13. September 2011

geschmorte Tomaten


Tomaten aus dem Ofen oder geschmorte Tomaten, habe ich irgendwann mal rein intuitiv als kleinen Imbiss zubereitet.
Mittagszeit im Studio, es gab nichts außer zwei Hände voll Cocktailtomaten (eigener Anbau) und ein nicht ganz so frisches Baguette, Knoblauch, Zwiebeln und Kräuter. Auf den ersten Blick nicht so wirklich vielversprechend;doch es wurde daraus ein echter Studioklassiker, einfach und wohlschmeckend.
Vor allen Dingen kann man mit den Zutaten (Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch…) wunderbar improvisieren. 
Ich toaste das alte Brot in der Grillpfanne an, sodass es schön kross wird, nehme es vom Feuer auf eine große Platte(vorgewärmt) träufle Olivenöl darüber und stelle es zur Seite bis die Tomaten aus dem Ofen kommen. Bei gutem Timing ist natürlich beides gleichzeitig fertig.
Dann vermische ich die Tomaten mit dem Brot, gebe grobes Salz darüber, wenn zur Hand noch etwas frisches Basilikum und schnell auf den Tisch, bevor das Brot durchweicht.

Die Idee das Rezept mit diesen ausgefallenen Tomaten zu fotografieren bekam ich auf dem Offenbacher Wochenmarkt. Dort verkauft zur Tomatenzeit Frau Heidi Jung aus Oberrad, Dienstags, Freitags und Samstags, eine unglaubliche Auswahl an kuriosen, schmackhaften Tomatensorten.



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24. August 2011

Granita aus Wassermelone





































Für flirrend heiße Sommernachmittage,im Schatten auf dem Balkon oder im Garten, ist Granita grandios.  
Einfach in der Herstellung, unglaublich erfrischend 
Als ich beim Einkaufen den Duft der frisch aufgeschnittenen Wassermelonen roch, war klar welche Geschmacksrichtung die nachmittägliche Erfrischung bekommen wird. 
Die Wahl der Frucht bleibt jedem selbst überlassen, im Prinzip sind alle saftigen Obstsorten verwendbar.
Für die eigentliche Herstellung benötigt man kaum mehr als 20 Minuten; für das frieren/auflockern kann man einen Zeitraum von
3-4 Stunden einkalkulieren.




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14. August 2011

Brownies mit Kirschen

Das Brownierezept stammt aus einem Buch meines englischen Lieblingkochs.
Ich habe die Brownies vor Jahren mit meiner Frau im Amsterdamer  "Fifteen" gegessen, das war umwerfend. Wir sind am nächsten Abend gleich wieder hingegangen, nicht nur wegen der Brownies. 
Zur Kirschenzeit hatte ich dann die Idee, diese mit etwas Schokoladigem zu kombinieren. 
Das schöne an diesem Rezept ist, dass es ganz Pur, mit Nüssen oder getrockneten Früchten, der Hit ist.
Wichtig ist, dass der Kuchen innen feucht und klebrig bleibt, was nicht so einfach ist, denn aus den 25 Minuten empfohlener Backzeit wurden in meinem Versuch mindesten 50 Minuten. Also öfter mit der Gabel prüfen; es sollte immer etwas vom Teig hängen bleiben und daran denken, dass der Kuchen beim Abkühlen auch noch ein wenig trockner wird.





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